Montag, 25 Januar 2016 20:37

SG TSV Gera-Westvororte ist Hallenmeister - Vizetitel an FC Altenburg

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Pokalsieger um den "Köstritzer Hallenpokal" des KFA Ostthüringen wurde vor fast 300 Zuschauern in der Geraer Panndorf-Halle die SG TSV Gera-Westvororte.

6 Finalisten bewarben sich um den Hallentitel, den sich am Ende recht souverän die Geraer Spielgemeinschaft holte. Die SG besiegte im Auftaktspiel Gößnitz mit 2:0, war dann auch gegen den Ortsrivalen SV Aga knapp 2:1 siegreich. Knapp war auch der Sieg der Spielgemeinschaft gegen die SG Lusanner SC mit 2:1. Gegen den amtierenden Hallenmeister FC Altenburg wurde knapp 0:1 verloren. Jedoch im letzten Spiel machten die "Westvororter" mit 4:0 gegen Langenberg alles klar zum Turniersieg. Im letzten Spiel zwischen FSV Gößnitz und dem FC Altenburg hätte es noch eng werden können für die Geraer. Mit einem klaren Sieg hätte sich der FSV Gößnitz noch an die Spitze setzten können, doch das gelang nicht. Der FC gewann mit 2:0, holte sich damit den Vizemeistertitel. Zwei Tore von Schacke besiegelten die Gößnitzer Niederlage. 

Der FC Altenburg hatte zum Auftakt gegen Aga 1:2 verloren, kam gegen Lusan über ein 1:1 nicht hinaus. Langenberg wurde dann 4:1 klar besiegt. Durch die Siege gegen die Favoriten Gera Westvororte mit 1:0 und Gößnitz waren die nötigen 10 Punkte für Rang zwei erreicht. Bitter war die Schlussniederlage für den FSV Gößnitz, der dadurch noch Platz drei verpaßte, den sich SV Aga dank des besseren Torergebnisses holte. Drei Siege und 2 Niederlagen hatte Gößnitz am Ende auf dem Konto, hatte aber ein Tor zu wenig erzielt. Trotzdem kann Gößnitz als auch Altenburg bescheinigt werden, dass sie guten Hallenfußball boten. 

Treffer von Schubert (2) und Stenzel brachten Gößnitz einen klaren 3:0-Sieg gegen Langenberg. Stenzel (2) und Bahr waren die Schützen beim 3:1-Sieg gegen Aga. Stenzel und Bahr sicherten den knappen 2:1- Erfolg gegen den Lusaner SC. Der FC Altenburg unterlag trotz Führung von Schuster Aga mit 1:2. Torwart Schmidt sicherte das Remis gegen den Lusaner SC. Wich, Schuster (2) und Meißner trugen zum 4:1-Sieg gegen Langenberg bei. Nochmals sorgte Torwart Schmidt für das Siegtor gegen den späteren Cup-Sieger. 

Am besten kam dabei natürlich die SG TSV Gera Westvororte weg, die den gepflegtesten Ball in dieser Hallenfußballart spielte und verdient Hallenmeister wurde. Mit Tom Holle kam auch der Beste Spieler vom Sieger. Als bester Torwart wurde Patrick Plarre von der SG Lusaner SC 1980 geehrt. Norbert Thauer von der Köstritzer Brauerei überreichte dann gemeinsam mit dem KFA-Vorsitzenden Klaus Hübschmann dem jubelnden Sieger den Pokal.

In der Pause des Turniers wurde durch den Spielausschuss das Halbfinale im Köstritzer Regionalpokal ausgelost. "Glücksfee" Norbert Thauer zog dazu folgende Paarungen:

SV Ehrenhain II - FC Thüringen Weida und SV Osterland Lumpzig - SG TSV Gera-Westvororte.

Sicher zwei interessante Paarungen. Kreisligist SV Ehrenhain II empfängt mit dem Spitzenreiter der Kreisoberliga den haushohen Favoriten. Bei der Partie Lumpzig gegen SG TSV Gera Westvororte ist ein Favorit schwer auszumachen. Termine ist der Zeitraum 26.-28. März.

Ergebnisse:
SV Langenberg - SG Lusaner SC 1:1, - Gößnitz 0:3, - FC Altenburg 1:4, - SV Aga 1:4, - SG Gera Westvororte 0:4, SG TSV Gera Westvororte - Gößnitz 2:0, - Aga 2:1, - SG Lusaner SC 2:1, - FC Altenburg 0:1, SG Lusaner SC - FC Altenburg 1:1, - Gößnitz 1:2, - Aga 0:1, FC Altenburg - Aga 1:2, - Gößnitz 2:0, Aga - Gößnitz 1:3

1. SG TSV Gera-Westvororte          10:3 T   12 P
2. FC Altenburg                                9:4        10
3. SV Aga                                         9:7         9
4. FSV Gößnitz                                8:6         9
5. SG Lusaner SC 1980                   4:7         2
6. SV Langenberg                            3:16        1 

R.Weber
Fotos (R.W.) Westvororte, Vize FC Altenburg

 

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